E-Learning

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg bietet kostenfreies E-Learning an, das auf die Herausforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten ist.
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Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg bietet kostenfreies E-Learning an, das auf die Herausforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten ist.
Mit einer Lerndauer von etwa 60 Minuten sind ein Onlinekurs oder ein Webinar ein idealer Einstieg ins Thema. Im Onlinekurs können Teilnehmende je nach Vorwissen und Interesse die Kapitel und Lerneinheiten entweder von vorne oder als Einstieg mittendrin frei wählen. Die Kapitel vermitteln die technischen Grundlagen, eine Einordnung über Nutzen und Vorteile, und sind mit einer Reihe an Praxisbeispielen angereichert. Dazu gibt es am Ende eines Kapitels ein Quiz und eine Zusammenfassung zum Download.

Aufgrund individualisierter Produkte, steigender Variantenanzahl sowie kürzerer Produktlebenszyklen wird die Produktionsumgebung für Fachkräfte immer komplexer und anspruchsvoller. Individuelle und situationsspezifische Unterstützung durch Assistenzsysteme schaffen hierbei eine mögliche Abhilfe. In diesem Onlinekurs lernen Sie verschiedene Assistenzsysteme in der Produktion und Logistik sowie ein mögliches Vorgehen zur Einführung dieser kennen.

Inhalt:

  • Kategorien von Assistenzsystemen
  • Einsatzmöglichkeiten von Assistenzsystemen entlang der Wertschöpfungskette
  • Vorgehen zur Einführung von Assistenzsystemen
  • Steigerung der Akzeptanz von Mitarbeitenden im Einführungsprozess

E-Learning starten

Das E-Learning des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg ist für alle frei zugänglich, eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht nötig. Wie alle weiteren Angebote des Kompetenzzentrums ist auch dies kostenfrei.
Um die Themen wie auch die Inhalte des E-Learnings hinsichtlich ihrer Qualität zu untersuchen, bitten wir alle Teilnehmer an der Evaluation ebenfalls teil zu nehmen:
zur Evaluation

Transparenz, Produktivitätssteigerung, Flexibilität. Das sind nur 3 von vielen Herausforderungen an die Produktionsanlagen, die grundsätzlich auf einer Erfassung der Maschinendaten beruhen. Eine zentrale Komponente dabei ist OPC UA als Kommunikationstechnologie.
In diesem Onlinekurs lernen Sie Einblicke in die Maschinenanbindung im Zeitalter von Industrie 4.0 kennen und Sie verstehen, was sich dahinter verbirgt.

Inhalt

  • Trends und Herausforderungen im Unternehmen und in der Produktion
  • Manufacturing Execution Systems (MES)
  • Grundlegende Konzepte für Industrie 4.0-konforme Vernetzung
  • Physische Anbindung – Hardwareschnittstellen
  • OPC UA als Baustein der Lösung
  • Informationsmodellierung
  • Technische Umsetzung

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Das E-Learning des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg ist für alle frei zugänglich, eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht nötig. Wie alle weiteren Angebote des Kompetenzzentrums ist auch dies kostenfrei.
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Sie kennen bereits die Ansätze der Digitalisierung in der Intralogistik und finden die Technologie RFID für Ihr Unternehmen interessant?
Im Onlinekurs RFID erhalten Sie einen Einblick in die grundlegende Funktionsweise der Technologie und lernen die Vorteile des Einsatzes kennen. Anhand von Anwendungsbeispielen erhalten Sie Kenntnis von den Einflussfaktoren auf die Technologie.

Inhalt

  • Einführung in die RFID-Technologie und dessen Funktionsweise
  • Anwendungsmöglichkeiten, -beispiele und -potenziale von RFID
  • Vergleich von RFID mit weiteren Identifikationstechnologien
  • Einflussfaktoren bei der Einführung der RFID-Technologie

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Das E-Learning des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg ist für alle frei zugänglich, eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht nötig. Wie alle weiteren Angebote des Kompetenzzentrums ist auch dies kostenfrei.
Um die Themen wie auch die Inhalte des E-Learnings hinsichtlich ihrer Qualität zu untersuchen, bitten wir alle Teilnehmer an der Evaluation ebenfalls teil zu nehmen:
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Aufgrund individualisierter Produkte, steigender Variantenanzahl sowie kürzerer Produktlebenszyklen wird die Produktionsumgebung für Fachkräfte immer komplexer und anspruchsvoller. Individuelle und situationsspezifische Unterstützung durch Assistenzsysteme schaffen hierbei eine mögliche Abhilfe. In diesem Onlinekurs lernen Sie verschiedene Assistenzsysteme in der Produktion und Logistik sowie ein mögliches Vorgehen zur Einführung dieser kennen.

Inhalt:

  • Kategorien von Assistenzsystemen
  • Einsatzmöglichkeiten von Assistenzsystemen entlang der Wertschöpfungskette
  • Vorgehen zur Einführung von Assistenzsystemen
  • Steigerung der Akzeptanz von Mitarbeitenden im Einführungsprozess

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Das E-Learning des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg ist für alle frei zugänglich, eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht nötig. Wie alle weiteren Angebote des Kompetenzzentrums ist auch dies kostenfrei.
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Bei Rückfragen steht Ihnen unsere Ansprechpartnerin gerne zur Verfügung:

Svenja Korder
svenja.korder@iwb.tum.de

Transparenz, Produktivitätssteigerung, Flexibilität. Das sind nur 3 von vielen Herausforderungen an die Produktionsanlagen, die grundsätzlich auf einer Erfassung der Maschinendaten beruhen. Eine zentrale Komponente dabei ist OPC UA als Kommunikationstechnologie.
In diesem Onlinekurs lernen Sie Einblicke in die Maschinenanbindung im Zeitalter von Industrie 4.0 kennen und Sie verstehen, was sich dahinter verbirgt.

Inhalt

  • Trends und Herausforderungen im Unternehmen und in der Produktion
  • Manufacturing Execution Systems (MES)
  • Grundlegende Konzepte für Industrie 4.0-konforme Vernetzung
  • Physische Anbindung – Hardwareschnittstellen
  • OPC UA als Baustein der Lösung
  • Informationsmodellierung
  • Technische Umsetzung

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Das E-Learning des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg ist für alle frei zugänglich, eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht nötig. Wie alle weiteren Angebote des Kompetenzzentrums ist auch dies kostenfrei.
Um die Themen wie auch die Inhalte des E-Learnings hinsichtlich ihrer Qualität zu untersuchen, bitten wir alle Teilnehmer an der Evaluation ebenfalls teil zu nehmen:
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Bei Rückfragen steht Ihnen unser Ansprechpartner gerne zur Verfügung:

Hendrik Walzel
walzel@fortiss.org

Sie kennen bereits die Ansätze der Digitalisierung in der Intralogistik und finden die Technologie RFID für Ihr Unternehmen interessant?
Im Onlinekurs RFID erhalten Sie einen Einblick in die grundlegende Funktionsweise der Technologie und lernen die Vorteile des Einsatzes kennen. Anhand von Anwendungsbeispielen erhalten Sie Kenntnis von den Einflussfaktoren auf die Technologie.

Inhalt

  • Einführung in die RFID-Technologie und dessen Funktionsweise
  • Anwendungsmöglichkeiten, -beispiele und -potenziale von RFID
  • Vergleich von RFID mit weiteren Identifikationstechnologien
  • Einflussfaktoren bei der Einführung der RFID-Technologie

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Das E-Learning des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg ist für alle frei zugänglich, eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht nötig. Wie alle weiteren Angebote des Kompetenzzentrums ist auch dies kostenfrei.
Um die Themen wie auch die Inhalte des E-Learnings hinsichtlich ihrer Qualität zu untersuchen, bitten wir alle Teilnehmer an der Evaluation ebenfalls teil zu nehmen:
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Bei Rückfragen steht Ihnen unserer Ansprechpartner gerne zur Verfügung:

Leonhard Feiner
leonhard.feiner@tum.de

Weitere Angebote

Künftig sind weitere Onlinekurse geplant. Unser E-Learning-Angebot umfasst zudem 60-minütige Webinare, die zu festen Terminen stattfinden, und Wissensnuggets. Mit E-Learning wollen wir auch Unternehmen erreichen, die weiter weg sind oder für die feste Termine schwierig sind.

Ein weiteres Online-Angebot aus dem Mittelstand-Digital Förderschwerpunkt ist die Lern- und Aktionsplattform des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern.

Hier finden Sie die Plattform.

In den Webinaren des Kompetenzzentrums bekommen Teilnehmende in einem knappen Format einen Einblick in ein Thema und erfahren etwas über Potenziale und aktuelle Trends. Wählen Sie sich zum Termin ein und vernetzen Sie sich live online mit anderen Teilnehmenden. Im Webinar können Sie unseren Experten auch direkt Ihre Fragen stellen.

Weitere Angebote

Auf der Website unseres Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital finden Sie weitere Webinar-Termine von den deutschlandweit verteilten Kompetenzzentren. Profitieren Sie kostenfrei von Expertenwissen zu zusätzlichen Schwerpunkten und zentralen Themen der Digitalisierung.

Online-Angebote bei Mittelstand-Digital

 

Die Wissensnuggets erklären in einem kurzen Format wichtige Technologien, Trends und Stichwörter rund um die Digitalisierung.

Systeme, Hilfsmittel und Applikationen, die in der Produktion und Logistik zum Einsatz kommen und die Mitarbeitenden bei der Arbeit unterstützen, nennt man Assistenzsysteme. Das können traditionelle Werkzeuge und Hilfsmittel sein, wie ein Hammer oder eine Schutzbrille. Auch ein Gabelstapler ist zum Beispiel ein Assistenzsystem. Selbstständige Roboter oder digitale Technologien wie Computer zählen ebenso zu Assistenzsystemen. Der Einsatz von Assistenzsystemen verfolgt nicht das Ziel, den Menschen zu ersetzen, sondern ihn physisch und kognitiv zu entlasten.

Augmented Reality (AR) bezeichnet eine computerunterstützte Wahrnehmung bzw. Darstellung, welche die reale Welt um virtuelle Aspekte erweitert. Mit der Integration von Kameras in immer mehr mobile Geräte können zusätzliche Informationen oder Objekte direkt in ein aktuell erfasstes Abbild der realen Welt eingearbeitet werden. Dabei kann es sich um Informationen jedweder Art (bspw. Textinformationen oder Abbildungen) handeln. Die Anwendungszwecke reichen von der Information über die unmittelbare Umgebung, über die ins Sichtfeld eingeblendete Navigation bis hin zu Spielen und Werbung. Beispiele erster Massenanwendungen sind das Spiel Pokemon Go, das virtuelle Spielfiguren in die reale Umgebung integriert sowie Apps von Möbelhäusern, die die Möglichkeit bieten an einem Smartphone oder Tablet die neue Couch virtuell bereits vorab in ihr Wohnzimmer zu integrieren.

Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon

Big Data (dt. große Datenmengen, Massendaten) ist eine große Menge an unstrukturierten, digitalen Daten, die mit herkömmlicher IT-Infrastruktur oder manuellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Täglich fallen Massen von Daten in unterschiedlichsten Formaten an. Diese reichen von strukturierten, numerischen Daten bis hin zu unstrukturierten Daten aus beispielsweise E-Mails, Videos oder Textdokumenten.

 

Eine Blockchain (dt. Blockkette) ist betriebswirtschaftlich vergleichbar mit einem elektronischen Kassen- oder Hauptbuch. Allerdings gibt es von diesem Buch eine Vielzahl verteilter Kopien. Technisch handelt sich also um eine dezentrale Transaktions-Datenbank (DLT – Distributed Ledger Technology), die in einem (Peer-to-Peer-)Netzwerk auf einer Vielzahl von Rechnern (Knoten) in exakt identischer, d. h. gespiegelter Form vorliegt.

Die Blockchain in ihrer Implementierung als verteilte Datenbank wurde erstmals im Jahr 2008 von Satoshi Nakamoto (einem Pseudonym) in dessen White Paper zu Bitcoin ausgeführt. Aber sie ist nicht nur Kern von Kryptowährungen. Sie findet bereits unter anderem Einsatz bei Versicherungen, in der Musikindustrie und Reisebranche, im Internet der Dinge und der Sharing Economy, in Fertigung, Logistik und Handel sowie bei Behörden und in der humanitären Hilfe.

Mehr zum Thema Blockchain erfahren Sie in unserem Leitfaden „Blockchain in der Praxis“.

Quelle: Leitfaden der Agentur Handel: Blockchain in der Praxis – Funktionsweise und Anwendungsfälle

Unter Veränderungsmanagement (englisch: Change Management) lassen sich alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen in einer Organisation bewirken sollen.

Cloud Computing beschreibt eine IT-Infrastruktur, die z. B. über das Internet verfügbar gemacht wird. Es umfasst sowohl das Nutzen als auch das Anbieten von IT-Dienstleistungen und beinhaltet in der Regel Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung.

Unter Data Mining versteht man die Gewinnung neuer Informationen unter Anwendung von statistischen Methoden auf bereits verfügbare Daten. Ziel ist es, Trends, Zusammenhänge und Muster zu erkennen, die bisher unbekannt waren. Die Anzahl der verwendeten Daten übersteigt dabei die Menge, aus der der Mensch noch Zusammenhänge erkennen könnte.

Ein disruptives Geschäftsmodell beschreibt das Ergebnis, bei dem ein bestehendes Geschäftsmodell oder ein gesamter Markt durch eine stark wachsende Innovation abgelöst bzw. zerschlagen wird. Während eine „normale“ Innovation eine Weiterentwicklung bedeutet, beschreibt eine disruptive Innovation eine komplette Umstrukturierung des bestehenden Modells. Ein Beispiel: Streaming-Dienste, wie Netflix, lösen den DVD-Verleih in Videotheken ab.

Quelle: Gründerszene Lexikon

Die Übermittlung von Informationen, wie z.B. einem Signal, einer E-Mail oder Textdatei, benötigt immer eine Zeitspanne. Meist ist diese bei der Durchführung einer Übermittlungsaufgabe nicht genau vorhersagbar: Die Zeitspanne vom Versand bis zur Ankunft z.B. einer Mail kann variieren und ist vorab nicht bekannt.

Echtzeitsysteme zeichnen sich dadurch aus, dass eine vorgegebene Zeitbedingung eingehalten wird. In einigen Fällen kommt es zur Unterscheidung zwischen einer weichen und einer harten Echtzeitanforderung. Welche zum Tragen kommt, hängt häufig davon ab, welche Konsequenzen eine verspätete Information hat.

Systeme mit harten Echtzeitanforderungen werden oft in Bereichen eingesetzt,

  • in denen Leben gefährdet sind, zum Beispiel bei Antiblockiersytemen in Autos,
  • oder wenn durch eine zu späte Weitergabe von Signalen ein finanzieller Schaden entsteht.

Im Produktionsbereich sind diese in sicherheitsrelevanten Bereichen oder in der Prozessteuerung zu finden. Echtzeit ist also vor allem eine Frage des richtigen Timings.

Literaturempfehlung: Dieter Zöbel, Echtzeitsysteme – Grundlagen der Planung

Ein ERP-System (engl. Enterprise-Resource-Planning) ist ein Programm für die Ressourcenplanung im Unternehmen. Es speichert und verarbeitet Geschäftsanwendungen und Betriebsdaten in einer zentralen Datenbank. Ziel ist es, betriebliche Abläufe und Wertschöpfungsprozesse effizienter zu gestalten. Vereint werden z.B. die Komponenten Einkauf, Produktion, Vertrieb, Personal und Rechnungswesen.

Exoskelette sind eine äußere Stützstruktur für den Menschen und zählen zu den physischen Assistenzsystemen. Sie können die Bewegungen des Trägers unterstützen oder verstärken. Dadurch können z. B. Belastungsverletzungen vermieden und die Leistungsfähigkeit erhöht werden.

IoT (engl.: Internet of things) ist die Kurzform für das Internet der Dinge. Das Internet der Dinge ermöglicht es, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen. Der Anwendungsbereich erstreckt sich dabei von einer allgemeinen Informationsversorgung über automatische Bestellungen bis hin zu Warn- und Notfallfunktionen.

Beim kontaktlosen Bezahlen werden Karten (girocard, Kreditkarten, Kundenkarten etc.) bzw. das Smartphone oder die Smartwatch kurz an das Lesegerät am Kassenterminal gehalten. Das Einstecken der Karten in das Lesegerät ist nicht mehr erforderlich. Bei Beträgen bis 25 Euro bzw. 50 Euro ist in der Regel je nach kartenherausgebender Bank und Händler auch keine PIN-Eingabe oder Unterschrift notwendig. Hierzu muss das Bezahlmittel des Kunden und das Terminal des Händlers über die NFC-Funktionalität verfügen. Diese wird auf Karten und Bezahlterminals durch ein Wellensymbol, das an das Symbol für WLAN erinnert, kenntlich gemacht.

Ein Leichtbauroboter hat sechs bis sieben Achsen und eine Traglast bis ca. 16 kg. Aufgrund seines geringen Eigengewichts von bis zu 50 kg ist sein Standort leicht zu wechseln. Mit integrierten  Sensoren erkennt der Roboter Kollisionen und er kann feinfühlige Aufgaben durchführen. Die neuen Robotermodelle verfügen außerdem meist über einfache Programmierschnittstellen.

Beim Maschinellen Lernen wird anhand von Beispielen und unter Zuhilfenahme von Lernalgorithmen ein komplexes Modell entwickelt, sodass „Wissen“ aus „Erfahrung“ erzeugt wird. Das entwickelte Modell kann anschließend auf neue, potenziell unbekannte Daten derselben Art angewendet werden. Damit kommt das Maschinelle Lernen ohne manuelle Wissenseingabe oder explizite Programmierung eines Lösungswegs aus.

Quelle/in Anlehnung an: Fraunhofer Gesellschaft, MASCHINELLES LERNEN – EINE ANALYSE ZU KOMPETENZEN, FORSCHUNG UND ANWENDUNG

Ein Manufacturing Execution System (MES) ist als umfassende Softwarelösung Teil eines Fertigungsmanagementsystems. Das MES unterstützt alle operativen Funktionen, wie z. B. Feinplanung und -steuerung, Datenerfassung, Materialmanagement, Auftragssteuerung, Instandhaltung oder Nachverfolgbarkeit. Es bildet die Brücke zwischen der Unternehmensleitebene (ERP-System) und der operativen Ebene (Shopfloor). So ermöglicht das MES die Führung, Lenkung, Steuerung oder Kontrolle der Produktion in Echtzeit.

Beispiele: Produktionsleitende bekommen aus dem MES Kennzahlen über das aktuelle Geschehen in der Produktion und z. B. Infos über Planabweichungen. Mithilfe dieser Infos können sie Aufträge und Ressourcen schnell umplanen. Der Vertrieb kann alle Kundenaufträge überblicken und der Fertigungsstatus wird sichtbar.

Ein Mockup ist ein digitaler Entwurf einer App oder Website, der die Navigationsstruktur, Bedienflächen sowie Inhalts- und Designelemente visualisiert. Im Vergleich zu einem Konzept sind hier schon Funktionalitäten und Klickpfade eingeplant.

Ein Anwendungsbeispiel finden Sie im Praxisbeispiel SPANGLER.

RFID (radio-frequency identification) zählt zu den weit verbreiteten Identifikationstechniken. Jeder Gegenstand, der mit einem RFID-Transponder ausgestattet ist, kann kontaktlos und eindeutig identifiziert werden. Ein RFID-System besteht aus einem Datenträger und einem Lesegerät. Magnetische oder elektromagnetische Felder dienen der Datenübertragung. Ein Beispiel ist der Skipass, der berührungslos die Drehkreuze an den Liften öffnet.

RFID-Anwendungen in der industriellen Fertigung

Der Einsatz ermöglicht nicht nur Angaben zur Identität, sondern auch zum Bearbeitungszustand des Produkts. Zudem können alle Arbeitsschritte auf dem RFID-Transponder oder in einem zentralen System dokumentiert werden. Hierdurch werden Prozessketten sowie Logistikprozesse kostengünstig beschleunigt, verbessert und transparent.

Die „Schlanke Produktion“ (engl. Lean Production) betrifft als Teil des Lean Managements die Optimierung der Produktion. Dabei geht es vor allem darum, verschiedene Produktionsfaktoren im Rahmen sämtlicher Unternehmensaktivitäten sparsam und effizient einzusetzen. Diese Faktoren umfassen beispielsweise Betriebsmittel, Werkstoffe, Personal, Organisation und Planung.

Das Ziel der Schlanken Produktion ist es, die Prozesse in einer Produktion wirtschaftlicher zu gestalten, indem Verschwendung vermieden wird und dadurch bei gleichem Einsatz von Produktionsfaktoren mehr Wertschöpfung bewerkstelligt werden kann. Verschwendung kann beispielsweise in Form von Überproduktion, langen Durchlaufzeiten und fehlerhafter Produktion auftreten. Mit dem Lean-Konzept sollen die Qualität der Produkte verbessert, die Flexibilität gesteigert und schnell auf neue Kundenbedürfnisse reagiert werden.

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