Unsere Schwerpunkte

Daten und Informationen sind der neue Schmierstoff der Produktion. Diese müssen zielgerichtet zur Unterstützung von Produktions- und Logistikabläufen im Sinne einer intelligenten Auftragsabwicklung eingesetzt werden.
In einer vernetzten Produktion arbeiten hierfür produktionsnahe IT-Systeme und Produktionsressourcen, also Maschine, Mensch und Material, zusammen. Diese Zusammenarbeit erfolgt mittels digitalen und durchgängigen Informationsflüssen über Informations- und Kommunikationstechnik in Echtzeit.

Grundlage der Vernetzung ist das sogenannte Industrielle Internet der Dinge (engl. Industrial Internet of Things, IIoT). Im IIoT spielt es keine Rolle, ob die Softwareanwendungen in der Cloud oder auf einem lokalen Computer installiert sind. Das Netzwerk erkennt selbst den Aufbau und Zustand des IT-Systems und kann Datenflüsse aktiv anpassen.

Egal ob Mensch, Maschine oder Material – alle Faktoren in der Produktion können genutzt werden, um aktuelle Daten und Informationen zu liefern. Schlanke und digitale Informationsflüsse ermöglichen dabei mehr Effizienz und Effektivität in der Prozessführung in Wertschöpfungsketten.
Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für die Planung und Steuerung von Produktions- und Logistikabläufen auf dem Shopfloor. Mit einer vernetzten Produktion kann die Durchlaufzeit reduziert und die Produktivität erhöht werden.

In weiteren Ausbaustufen der vernetzten Produktion ermöglichen vollständig virtuelle Abbilder der Produktionsumgebung – sogenannte digitale Zwillinge – weitere Unterstützung für Produktionsverantwortliche bei komplexen Entscheidungssituationen.

THEMEN:

  • Erzeugung und Bereitstellung von Daten und Informationen auf dem Shopfloor
  • Schlanke und digitale Informationsflüsse in Wertschöpfungsketten
  • Vernetzung von Produktionsressourcen und produktionsnahen IT-Systemen
  • Umsetzung des Industriellen Internets der Dinge

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie müssen digitale Informationsflüsse gestaltet sein, um Effizienz in Produktions- und Logistikabläufen sicherzustellen?
  • Wie sieht sie Produktionsplanung und -steuerung in einer vernetzten Produktion aus?
  • Welche Produktionsressourcen sind wie miteinander zu vernetzen? Welche Möglichkeiten bieten moderne IoT-Netzwerke, um verteilte Anwendungen und Prozesse zu unterstützen?

Künstliche Intelligenz ist im Grunde die logische Fortführung der Digitalisierung – und ist dabei keinesfalls neu. Die grundsätzlichen Ideen dahinter existieren bereits seit einigen Jahrzehnten. Digitalisierung ermöglicht erst jetzt die Sammlung zahlreicher Daten von Maschinen, aus dem ERP-System oder aus der Umwelt.

Die daraus resultierende Datenverfügbarkeit und die in den letzten Jahren stark gestiegene Rechenleistung stellen nun die Grundlage für Datenanalyse und maschinelles Lernen. Dadurch werden unbekannte Zusammenhänge aufgedeckt und Ereignisse vorhergesagt. Diese Ergebnisse können dazu genutzt werden, Kosten zu reduzieren, Prozesse zu optimieren und neue Geschäftsmodelle anzubieten.

THEMEN:

  • Künstliche Intelligenz – Was ist Hype, was ist möglich?
  • Data-Mining – Aus Rohdaten Wissen generieren
  • Maschinelles Lernen – Intelligente Systeme umsetzen

ZENTRALE FRAGEN:

  • Welche KI-Ansätze können bereits heute in produzierenden Unternehmen umgesetzt werden?
  • Was unterscheidet KI-Ansätze von konventionellen Ansätzen?
  • Wie müssen Unternehmen vorgehen, um KI-Technologien in eigene Prozesse oder Produkte zu integrieren?

 

Hier stellen wir Ihnen unsere KI-Trainer vor.

Logistische Prozesse stellen sicher, dass das richtige Produkt zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, in der richtigen Menge, der richtigen Qualität und zu den richtigen Kosten zur Verfügung steht.

Eine zunehmende Komplexität führt dazu, dass diese Prozesse oft schwer überschaubar sind. Qualität und Effizienz leiden.

Logistik 4.0 ermöglicht eine Verbesserung der logistischen Prozesse mithilfe digitaler Technologien.

THEMEN:

  • Transparente und nachverfolgbare Materialflüsse
  • Sicherung der Qualität
  • Steigerung der Effizienz
  • Anschauliche Planung von Lagerflächen, Transportwegen usw.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie kann der Einsatz digitaler Technologien die Effizienz und Qualität verbessern – vom Wareneingang bis zum Warenausgang?
  • Wie können logistische Systeme durch Digitalisierung optimiert werden, z.B. um Termine besser einzuhalten?

Download Flyer „Intralogistik“

Arbeit 4.0 bedeutet eine Veränderung von Flexibilität, Komplexität, Interaktion und Kompetenzanforderungen. Durch abnehmende Lieferzeiten oder individualisierte Produkte wird die Herstellung zunehmend anspruchsvoller.

Mitarbeiter benötigen dadurch andere Qualifikationen, werden jedoch auch durch digitale Technologien immer besser unterstützt.

Produktiv und wirtschaftlich in die Zukunft

Arbeit 4.0 beschäftigt sich mit der Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten durch Digitalisierung.

THEMEN:

  • Unterstützung der Mitarbeiter durch Assistenzsysteme
  • Orts- und zeitunabhängige Versorgung mit Informationen
  • Höchste Qualität, Fehlervermeidung und Leistungsfähigkeit

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie werden Mitarbeiter entlang der Produktionskette durch digitale Unterstützungssysteme entlastet?
  • Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind für die veränderten Tätigkeiten erforderlich und sinnvoll?

Download Flyer „Arbeit 4.0“

Ein Geschäftsmodell stellt das Unternehmen ganzheitlich dar. Es ermöglicht eine Unterscheidung gegenüber Wettbewerbern, die Festigung von Kundenbeziehungen und die Erzielung eines Wettbewerbsvorteils.

Der entscheidende Unterschied: bei digitalen Geschäftsmodellen sind moderne Informations- und Kommunikationstechnologien die Grundlage der Wertschöpfung.

Insbesondere durch neue Möglichkeiten, Daten und Informationen zu erzeugen, können Kunden neue Wertversprechen angeboten werden. Dadurch können sich klassische Geschäftsmodelle verändern oder sogar hinfällig werden und neue Geschäftsmodelle können entstehen.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie können für das Unternehmen neue Einnahmen generiert werden?
  • Wo liegen Chancen und Gefahren für das eigene Geschäftsmodell?
  • Welche Methoden sind anwendbar, um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln?
  • Wie kann es zukunftsfähig ausgerichtet werden?

Download Flyer „Digitale Geschäftsmodelle“

Die vollautomatisierte Prozessabwicklung ist ein wesentlicher Stellhebel zur Nutzung der Chancen der ­Digitalisierung. Gerade bei den Back-Office-Prozessen liegen große Potenziale – sie können durch eine automatisierte Abwicklung wesentlich effizienter abgewickelt werden.

Hierzu zählen unter anderem die Verarbeitung von Bestellungen, die Rechnungsstellung und -bearbeitung, die Zahlungsabwicklung und auch das Finanz- und Liquiditätsmanagement.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie lassen sich Finanzprozesse im Back-­Office optimal abwickeln?
  • Wie können Unternehmen ihre Rechnungsprozesse effizient ­digitalisieren?
  • Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten Händler in ihrem Online-Shop anbieten?
  • Und welche in ihrem stationären Ladengeschäft?

Download Flyer „Finanzen“

Daten und Informationen sind der neue Schmierstoff der Produktion. Diese müssen zielgerichtet zur Unterstützung von Produktions- und Logistikabläufen im Sinne einer intelligenten Auftragsabwicklung eingesetzt werden.
In einer vernetzten Produktion arbeiten hierfür produktionsnahe IT-Systeme und Produktionsressourcen, also Maschine, Mensch und Material, zusammen. Diese Zusammenarbeit erfolgt mittels digitalen und durchgängigen Informationsflüssen über Informations- und Kommunikationstechnik in Echtzeit.

Grundlage der Vernetzung ist das sogenannte Industrielle Internet der Dinge (engl. Industrial Internet of Things, IIoT). Im IIoT spielt es keine Rolle, ob die Softwareanwendungen in der Cloud oder auf einem lokalen Computer installiert sind. Das Netzwerk erkennt selbst den Aufbau und Zustand des IT-Systems und kann Datenflüsse aktiv anpassen.

Egal ob Mensch, Maschine oder Material – alle Faktoren in der Produktion können genutzt werden, um aktuelle Daten und Informationen zu liefern. Schlanke und digitale Informationsflüsse ermöglichen dabei mehr Effizienz und Effektivität in der Prozessführung in Wertschöpfungsketten.
Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für die Planung und Steuerung von Produktions- und Logistikabläufen auf dem Shopfloor. Mit einer vernetzten Produktion kann die Durchlaufzeit reduziert und die Produktivität erhöht werden.

In weiteren Ausbaustufen der vernetzten Produktion ermöglichen vollständig virtuelle Abbilder der Produktionsumgebung – sogenannte digitale Zwillinge – weitere Unterstützung für Produktionsverantwortliche bei komplexen Entscheidungssituationen.

THEMEN:

  • Erzeugung und Bereitstellung von Daten und Informationen auf dem Shopfloor
  • Schlanke und digitale Informationsflüsse in Wertschöpfungsketten
  • Vernetzung von Produktionsressourcen und produktionsnahen IT-Systemen
  • Umsetzung des Industriellen Internets der Dinge

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie müssen digitale Informationsflüsse gestaltet sein, um Effizienz in Produktions- und Logistikabläufen sicherzustellen?
  • Wie sieht sie Produktionsplanung und -steuerung in einer vernetzten Produktion aus?
  • Welche Produktionsressourcen sind wie miteinander zu vernetzen? Welche Möglichkeiten bieten moderne IoT-Netzwerke, um verteilte Anwendungen und Prozesse zu unterstützen?

Künstliche Intelligenz ist im Grunde die logische Fortführung der Digitalisierung – und ist dabei keinesfalls neu. Die grundsätzlichen Ideen dahinter existieren bereits seit einigen Jahrzehnten. Digitalisierung ermöglicht erst jetzt die Sammlung zahlreicher Daten von Maschinen, aus dem ERP-System oder aus der Umwelt.

Die daraus resultierende Datenverfügbarkeit und die in den letzten Jahren stark gestiegene Rechenleistung stellen nun die Grundlage für Datenanalyse und maschinelles Lernen. Dadurch werden unbekannte Zusammenhänge aufgedeckt und Ereignisse vorhergesagt. Diese Ergebnisse können dazu genutzt werden, Kosten zu reduzieren, Prozesse zu optimieren und neue Geschäftsmodelle anzubieten.

THEMEN:

  • Künstliche Intelligenz – Was ist Hype, was ist möglich?
  • Data-Mining – Aus Rohdaten Wissen generieren
  • Maschinelles Lernen – Intelligente Systeme umsetzen

ZENTRALE FRAGEN:

  • Welche KI-Ansätze können bereits heute in produzierenden Unternehmen umgesetzt werden?
  • Was unterscheidet KI-Ansätze von konventionellen Ansätzen?
  • Wie müssen Unternehmen vorgehen, um KI-Technologien in eigene Prozesse oder Produkte zu integrieren?

 

Hier stellen wir Ihnen unsere KI-Trainer vor.

Logistische Prozesse stellen sicher, dass das richtige Produkt zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, in der richtigen Menge, der richtigen Qualität und zu den richtigen Kosten zur Verfügung steht.

Eine zunehmende Komplexität führt dazu, dass diese Prozesse oft schwer überschaubar sind. Qualität und Effizienz leiden.

Logistik 4.0 ermöglicht eine Verbesserung der logistischen Prozesse mithilfe digitaler Technologien.

THEMEN:

  • Transparente und nachverfolgbare Materialflüsse
  • Sicherung der Qualität
  • Steigerung der Effizienz
  • Anschauliche Planung von Lagerflächen, Transportwegen usw.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie kann der Einsatz digitaler Technologien die Effizienz und Qualität verbessern – vom Wareneingang bis zum Warenausgang?
  • Wie können logistische Systeme durch Digitalisierung optimiert werden, z.B. um Termine besser einzuhalten?

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Arbeit 4.0 bedeutet eine Veränderung von Flexibilität, Komplexität, Interaktion und Kompetenzanforderungen. Durch abnehmende Lieferzeiten oder individualisierte Produkte wird die Herstellung zunehmend anspruchsvoller.

Mitarbeiter benötigen dadurch andere Qualifikationen, werden jedoch auch durch digitale Technologien immer besser unterstützt.

Produktiv und wirtschaftlich in die Zukunft

Arbeit 4.0 beschäftigt sich mit der Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten durch Digitalisierung.

THEMEN:

  • Unterstützung der Mitarbeiter durch Assistenzsysteme
  • Orts- und zeitunabhängige Versorgung mit Informationen
  • Höchste Qualität, Fehlervermeidung und Leistungsfähigkeit

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie werden Mitarbeiter entlang der Produktionskette durch digitale Unterstützungssysteme entlastet?
  • Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind für die veränderten Tätigkeiten erforderlich und sinnvoll?

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Ein Geschäftsmodell stellt das Unternehmen ganzheitlich dar. Es ermöglicht eine Unterscheidung gegenüber Wettbewerbern, die Festigung von Kundenbeziehungen und die Erzielung eines Wettbewerbsvorteils.

Der entscheidende Unterschied: bei digitalen Geschäftsmodellen sind moderne Informations- und Kommunikationstechnologien die Grundlage der Wertschöpfung.

Insbesondere durch neue Möglichkeiten, Daten und Informationen zu erzeugen, können Kunden neue Wertversprechen angeboten werden. Dadurch können sich klassische Geschäftsmodelle verändern oder sogar hinfällig werden und neue Geschäftsmodelle können entstehen.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie können für das Unternehmen neue Einnahmen generiert werden?
  • Wo liegen Chancen und Gefahren für das eigene Geschäftsmodell?
  • Welche Methoden sind anwendbar, um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln?
  • Wie kann es zukunftsfähig ausgerichtet werden?

Download Flyer „Digitale Geschäftsmodelle“

Die vollautomatisierte Prozessabwicklung ist ein wesentlicher Stellhebel zur Nutzung der Chancen der ­Digitalisierung. Gerade bei den Back-Office-Prozessen liegen große Potenziale – sie können durch eine automatisierte Abwicklung wesentlich effizienter abgewickelt werden.

Hierzu zählen unter anderem die Verarbeitung von Bestellungen, die Rechnungsstellung und -bearbeitung, die Zahlungsabwicklung und auch das Finanz- und Liquiditätsmanagement.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie lassen sich Finanzprozesse im Back-­Office optimal abwickeln?
  • Wie können Unternehmen ihre Rechnungsprozesse effizient ­digitalisieren?
  • Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten Händler in ihrem Online-Shop anbieten?
  • Und welche in ihrem stationären Ladengeschäft?

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