Unsere Schwerpunkte

Digitale Geschäftsmodelle

In der digitalen Welt führt der Einsatz von digitalen Technologien zu neuen Möglichkeiten Daten und Informationen zu generieren. Diese neuen Möglichkeiten können klassische Geschäftsmodelle verändern oder sogar hinfällig machen und neue Geschäftsmodelle können entstehen. Verschiedene Unternehmensbeispiele lassen erkennen, wie solche neuen Geschäftsmodelle ein Potential für Unternehmen haben, die eigene Wertschöpfung weiterzuentwickeln und Umsatz und Kundenreichweite zu steigern.

Doch wie können Unternehmen erkennen, wie die Potentiale die Digitalisierung für das eigene Unternehmen und ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell aussehen können? Wie können die Potentiale identifiziert und ein neues Geschäftsmodell entwickelt werden? Was muss dabei beachtet werden? Diese Themen werden in den Angeboten aus dem Bereich digitale Geschäftsmodelle praxisnah behandelt.

Produktions automatisierung

Im Schwerpunkt Produktionsautomatisierung geht es um die zentralen Fragestellungen der flexiblen, automatisierten Fertigung, der Effizienzsteigerung bei der Erstellung von Software, der schnellen Umsetzung von Produktideen, sowie einen verbesserten Überblick über die verfügbaren Ressourcen und dessen Auftragsfortschritt.

Ein Ziel der Digitalisierung im Umfeld der Fertigung ist sowohl eine erhöhte Flexibilität als auch gestiegene Transparenz bei mindestens gleich bleibender Produktivität. Somit können individuelle Kundenaufträge zu den gleichen Bedingungen wie eine Serienfertigung bearbeitet werden. Ein erster Schritt dazu ist die Vernetzung der Produktionsressourcen untereinander aber auch mit IT-Systemen der Produktions- und Auftragsplanung. In einer klassischen Werkhalle befinden sich unterschiedliche Maschinen von verschiedenen Herstellern, welche alle eine eigene Sprache sprechen. Das erhöht den Aufwand sowohl bei der Integration neuer Maschinen als auch bei der Rekonfiguration der Produktion mit dem aktuellen Maschinenpark. In vielen Fällen müssen die einzelnen Aufträge manuell geplant und gestartet werden. Die Rückführung von Produktionsdaten erfolgt in herstellerabhängigen Dateiformaten.

Mit dem digitalen Wandel wird die Kommunikation mit den Maschinen durch standardisierte, offene Schnittstellen vereinfacht. Eine Technologie, die zu diesem Zweck entwickelt wird, ist OPC-UA. Dieser Standard wird bereits von vielen Firmen und Herstellern als die gemeinsame Sprache der Maschinen beschrieben und gilt als zentraler Treiber für Industrie 4.0. Die Idee von OPC-UA geht allerdings weit über die bloße Verbindung von Maschinen hinaus. Ein Fokus liegt auf der vertikalen Kommunikation mit den Systemen der oberen Geschäftsebene. Dort können die Daten und Informationen nahtlos zusammengefügt und zur Steuerung und Optimierung der Produktion ausgewertet werden.

Logistik 4.0

Dieser Schwerpunkt bietet Unterstützung im gesamten Lebenszyklus intralogistischer Systeme – also für alle logistischen Prozesse, die sich in und zwischen den Teilbereichen Wareneingang, Lager, Produktion, Kommissionierung und Warenausgang abspielen.

Jeder dieser Prozesse in der Produktionskette birgt ein hohes Fehlerpotential, wie z. B. den Verlust von Informationen oder die Bereitstellung falscher bzw. unvollständiger Ware.
Durch zeitintensive manuelle Tätigkeiten, wie beispielsweise dem Pflegen umfangreicher Papierlisten, leidet die Effizienz entlang der Produktionskette. Die Digitalisierung tritt diesen Problemen entgegen und greift da ein, wo solche Fehler entstehen oder wo Abläufe optimiert werden können. So kann im gesamten logistischen Ablauf eine hohe Qualität und Effizienz sichergestellt werden.

Durch eine optimale Verzahnung der Logistikprozesse in einem Unternehmen, können Verschwendungen reduziert werden. Ab einer gewissen Größe und Komplexität lässt sich das Zusammenspiel der einzelnen Prozesse untereinander aber nicht mehr einfach überschauen. Hier ist eine sorgfältige Planung und Simulation notwendig, um alle Abhängigkeiten und Szenarien im Vorhinein zu überprüfen. Digitale Hilfsmittel wie beispielsweise computergestützte Anlagenmodelle unterstützen hierbei. Eigenschaften wie z.B. Platzverhältnisse, Laufwege oder der Materialfluss können dadurch anschaulich geplant werden. Zusätzlich können alternative Planungsvarianten oder Änderungen durch digitale Planungsmethoden kurzfristig auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft werden.

Arbeit 4.0

Die Auswirkungen der Industrie 4.0 auf Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse der Produktionsarbeit der Zukunft, stehen im Fokus des Schwerpunkts Arbeit 4.0. Neue, den Arbeiter in der Ausführung seiner Tätigkeit unterstützende, technische Systeme sowie Qualifizierung, Vernetzung und Flexibilisierung sind die Kernelemente der Arbeitswelt von morgen.

Durch die fortschreitende Digitalisierung rücken Mensch und Technik mehr und mehr zusammen. Innovative Technologien bieten heute Möglichkeiten, die vor Jahren noch visionär klangen. Dabei sollen die Fähigkeiten des Menschen komplexe Sachverhalte zu verstehen, lösungsorientiert zu arbeiten, adaptionsfähig in variierenden Situationen zu sein oder auch seine sensorischen Fähigkeiten, optimal durch technische Systeme ergänzt und unterstützt werden. So können die Potenziale von Mensch und Technik gleichermaßen genutzt werden, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Die damit einhergehenden, veränderten Qualifikationsanforderungen an den Mitarbeiter und wie dieser auf künftige Anforderungen vorbereitet werden kann, wird ebenfalls im Schwerpunkt Arbeit 4.0 thematisiert. Den Unternehmen soll so eine proaktive, menschengerechte Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten ermöglicht werden.

In der digitalen Welt führt der Einsatz von digitalen Technologien zu neuen Möglichkeiten Daten und Informationen zu generieren. Diese neuen Möglichkeiten können klassische Geschäftsmodelle verändern oder sogar hinfällig machen und neue Geschäftsmodelle können entstehen. Verschiedene Unternehmensbeispiele lassen erkennen, wie solche neuen Geschäftsmodelle ein Potential für Unternehmen haben, die eigene Wertschöpfung weiterzuentwickeln und Umsatz und Kundenreichweite zu steigern.

Doch wie können Unternehmen erkennen, wie die Potentiale die Digitalisierung für das eigene Unternehmen und ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell aussehen können? Wie können die Potentiale identifiziert und ein neues Geschäftsmodell entwickelt werden? Was muss dabei beachtet werden? Diese Themen werden in den Angeboten aus dem Bereich digitale Geschäftsmodelle praxisnah behandelt.

Im Schwerpunkt Produktionsautomatisierung geht es um die zentralen Fragestellungen der flexiblen, automatisierten Fertigung, der Effizienzsteigerung bei der Erstellung von Software, der schnellen Umsetzung von Produktideen, sowie einen verbesserten Überblick über die verfügbaren Ressourcen und dessen Auftragsfortschritt.

Ein Ziel der Digitalisierung im Umfeld der Fertigung ist sowohl eine erhöhte Flexibilität als auch gestiegene Transparenz bei mindestens gleich bleibender Produktivität. Somit können individuelle Kundenaufträge zu den gleichen Bedingungen wie eine Serienfertigung bearbeitet werden. Ein erster Schritt dazu ist die Vernetzung der Produktionsressourcen untereinander aber auch mit IT-Systemen der Produktions- und Auftragsplanung. In einer klassischen Werkhalle befinden sich unterschiedliche Maschinen von verschiedenen Herstellern, welche alle eine eigene Sprache sprechen. Das erhöht den Aufwand sowohl bei der Integration neuer Maschinen als auch bei der Rekonfiguration der Produktion mit dem aktuellen Maschinenpark. In vielen Fällen müssen die einzelnen Aufträge manuell geplant und gestartet werden. Die Rückführung von Produktionsdaten erfolgt in herstellerabhängigen Dateiformaten.

Mit dem digitalen Wandel wird die Kommunikation mit den Maschinen durch standardisierte, offene Schnittstellen vereinfacht. Eine Technologie, die zu diesem Zweck entwickelt wird, ist OPC-UA. Dieser Standard wird bereits von vielen Firmen und Herstellern als die gemeinsame Sprache der Maschinen beschrieben und gilt als zentraler Treiber für Industrie 4.0. Die Idee von OPC-UA geht allerdings weit über die bloße Verbindung von Maschinen hinaus. Ein Fokus liegt auf der vertikalen Kommunikation mit den Systemen der oberen Geschäftsebene. Dort können die Daten und Informationen nahtlos zusammengefügt und zur Steuerung und Optimierung der Produktion ausgewertet werden.

Dieser Schwerpunkt bietet Unterstützung im gesamten Lebenszyklus intralogistischer Systeme – also für alle logistischen Prozesse, die sich in und zwischen den Teilbereichen Wareneingang, Lager, Produktion, Kommissionierung und Warenausgang abspielen.

Jeder dieser Prozesse in der Produktionskette birgt ein hohes Fehlerpotential, wie z. B. den Verlust von Informationen oder die Bereitstellung falscher bzw. unvollständiger Ware.
Durch zeitintensive manuelle Tätigkeiten, wie beispielsweise dem Pflegen umfangreicher Papierlisten, leidet die Effizienz entlang der Produktionskette. Die Digitalisierung tritt diesen Problemen entgegen und greift da ein, wo solche Fehler entstehen oder wo Abläufe optimiert werden können. So kann im gesamten logistischen Ablauf eine hohe Qualität und Effizienz sichergestellt werden.

Durch eine optimale Verzahnung der Logistikprozesse in einem Unternehmen, können Verschwendungen reduziert werden. Ab einer gewissen Größe und Komplexität lässt sich das Zusammenspiel der einzelnen Prozesse untereinander aber nicht mehr einfach überschauen. Hier ist eine sorgfältige Planung und Simulation notwendig, um alle Abhängigkeiten und Szenarien im Vorhinein zu überprüfen. Digitale Hilfsmittel wie beispielsweise computergestützte Anlagenmodelle unterstützen hierbei. Eigenschaften wie z.B. Platzverhältnisse, Laufwege oder der Materialfluss können dadurch anschaulich geplant werden. Zusätzlich können alternative Planungsvarianten oder Änderungen durch digitale Planungsmethoden kurzfristig auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft werden.

Die Auswirkungen der Industrie 4.0 auf Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse der Produktionsarbeit der Zukunft, stehen im Fokus des Schwerpunkts Arbeit 4.0. Neue, den Arbeiter in der Ausführung seiner Tätigkeit unterstützende, technische Systeme sowie Qualifizierung, Vernetzung und Flexibilisierung sind die Kernelemente der Arbeitswelt von morgen.

Durch die fortschreitende Digitalisierung rücken Mensch und Technik mehr und mehr zusammen. Innovative Technologien bieten heute Möglichkeiten, die vor Jahren noch visionär klangen. Dabei sollen die Fähigkeiten des Menschen komplexe Sachverhalte zu verstehen, lösungsorientiert zu arbeiten, adaptionsfähig in variierenden Situationen zu sein oder auch seine sensorischen Fähigkeiten, optimal durch technische Systeme ergänzt und unterstützt werden. So können die Potenziale von Mensch und Technik gleichermaßen genutzt werden, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Die damit einhergehenden, veränderten Qualifikationsanforderungen an den Mitarbeiter und wie dieser auf künftige Anforderungen vorbereitet werden kann, wird ebenfalls im Schwerpunkt Arbeit 4.0 thematisiert. Den Unternehmen soll so eine proaktive, menschengerechte Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten ermöglicht werden.