Unsere Schwerpunkte

Digitale Geschäftsmodelle

Ein Geschäftsmodell stellt das Unternehmen ganzheitlich dar. Es ermöglicht eine Unterscheidung gegenüber Wettbewerben, die Festigung von Kundenbeziehungen und die Erzielung eines Wettbewerbsvorteils.

Der entscheidende Unterschied: bei digitalen Geschäftsmodellen sind moderne Informations- und Kommunikationstechnologien die Grundlage der Wertschöpfung.

Insbesondere durch neue Möglichkeiten, Daten und Informationen zu erzeugen, können Kunden neue Wertversprechen angeboten werden. Dadurch können sich klassische Geschäftsmodelle verändern oder sogar hinfällig werden und neue Geschäftsmodelle können entstehen.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie können für das Unternehmen neue Einnahmen generiert werden?
  • Wo liegen Chancen und Gefahren für das eigene Geschäftsmodell?
  • Welche Methoden sind anwendbar, um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln?
  • Wie kann es zukunftsfähig ausgerichtet werden?

Download Flyer „Digitale Geschäftsmodelle“

Produktions- automatisierung

Wesentliche Ziele der Digitalisierung im Umfeld der Fertigung sind erhöhte Flexibilität und gesteigerte Transparenz bei mindestens gleichbleibender Produktivität.

Für die Produktionsautomatisierung werden Produktionsressourcen untereinander und mit IT-Systemen der Produktions- und Auftragsplanung vernetzt.

Standardisierte, offene Schnittstellen wie OPC UA machen dies auch bei unterschiedlichen Maschinen verschiedener Hersteller effizient möglich. Betriebe erhalten so einen besseren Überblick über die verfügbaren Ressourcen und den Auftragsfortschritt.

THEMEN:

  • Schnelle Anpassung an Veränderungen am Markt
  • Beherrschung einer erhöhten Zahl an Produktvarianten

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie können Betriebe bestehende Maschinen und Anlagen in eine digitale, automatisierte Fertigung einbinden?
  • Wie können sie passende Maschinensoftware mit geringem Aufwand und dennoch hoher Qualität erstellen?

Download Flyer „Produktionsautomatisierung“

Intralogistik

Logistische Prozesse stellen sicher, dass das richtige Produkt zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, in der richtigen Menge, der richtigen Qualität und zu den richtigen Kosten zur Verfügung steht.

Eine zunehmende Komplexität führt dazu, dass diese Prozesse oft schwer überschaubar sind. Qualität und Effizienz leiden.

Logistik 4.0 ermöglicht eine Verbesserung der logistischen Prozesse mithilfe digitaler Technologien.

THEMEN:

  • Transparente und nachverfolgbare Materialflüsse
  • Sicherung der Qualität
  • Steigerung der Effizienz
  • Anschauliche Planung von Lagerflächen, Transportwegen usw.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie kann der Einsatz digitaler Technologien die Effizienz und Qualität verbessern – vom Wareneingang bis zum Warenausgang?
  • Wie können logistische Systeme durch Digitalisierung optimiert werden, z.B. um Termine besser einzuhalten?

Download Flyer „Intralogistik“

Arbeit 4.0

Arbeit 4.0 bedeutet eine Veränderung von Flexibilität, Komplexität, Interaktion und   Kompetenzanforderungen. Durch abnehmende Lieferzeiten oder individualisierte Produkte wird die Herstellung zunehmend anspruchsvoller.

Mitarbeiter benötigen dadurch andere Qualifikationen, werden jedoch auch durch digitale Technologien immer besser unterstützt.

Produktiv und wirtschaftlich in die Zukunft

Arbeit 4.0 beschäftigt sich mit der Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten durch Digitalisierung.

THEMEN:

  • Unterstützung der Mitarbeiter durch Assistenzsysteme
  • Orts- und zeitunabhängige Versorgung mit Informationen
  • Höchste Qualität, Fehlervermeidung und Leistungsfähigkeit

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie werden Mitarbeiter entlang der Produktionskette durch digitale Unterstützungssysteme entlastet?
  • Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind für die veränderten Tätigkeiten erforderlich und sinnvoll?

Download Flyer „Arbeit 4.0“

Digitaler Handel

Das Internet wird als Einkaufs- und Beschaffungskanal immer wichtiger. Damit verbunden ist auch die stetige Verbesserung der beteiligten Technologien und Prozesse in den Unternehmen.

Dies äußert sich beispielsweise in der stärkeren Digitalisierung von Einkauf und Beschaffung sowie der frühzeitigen Integration von Kundenwünschen in die Produktion.

Hier verzahnen sich Produktion, Vertrieb, Logistik und nachgelagerte Prozesse, z.B. Finanz- und Serviceprozesse, immer stärker. Zudem werden Gewohnheiten aus dem privaten Einkaufserlebnis immer mehr in den betrieblichen Beschaffungsprozess übertragen.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie gehen (Groß-)Händler oder Hersteller Digitalisierungsprojekte zielführend an?
  • Wie präsentieren sich Unternehmen professionell im Internet?
  • Wann sollten sie auf einem Online-Marktplatz präsent sein?

Finanzen

Die vollautomatisierte Prozessabwicklung ist ein wesentlicher Stellhebel zur Nutzung der Chancen der ­Digitalisierung. Gerade bei den Back-Office-Prozessen liegen große Potenziale – sie können durch eine automatisierte Abwicklung wesentlich effizienter abgewickelt werden.

Hierzu zählen unter anderem die Verarbeitung von Bestellungen, die Rechnungsstellung und -bearbeitung, die Zahlungsabwicklung und auch das Finanz- und Liquiditätsmanagement.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie lassen sich Finanzprozesse im Back-­Office optimal abwickeln?
  • Wie können Unternehmen ihre Rechnungsprozesse effizient ­digitalisieren?
  • Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten Händler in ihrem Online-Shop anbieten?
  • Und welche in ihrem stationären Ladengeschäft?

Ein Geschäftsmodell stellt das Unternehmen ganzheitlich dar. Es ermöglicht eine Unterscheidung gegenüber Wettbewerben, die Festigung von Kundenbeziehungen und die Erzielung eines Wettbewerbsvorteils.

Der entscheidende Unterschied: bei digitalen Geschäftsmodellen sind moderne Informations- und Kommunikationstechnologien die Grundlage der Wertschöpfung.

Insbesondere durch neue Möglichkeiten, Daten und Informationen zu erzeugen, können Kunden neue Wertversprechen angeboten werden. Dadurch können sich klassische Geschäftsmodelle verändern oder sogar hinfällig werden und neue Geschäftsmodelle können entstehen.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie können für das Unternehmen neue Einnahmen generiert werden?
  • Wo liegen Chancen und Gefahren für das eigene Geschäftsmodell?
  • Welche Methoden sind anwendbar, um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln?
  • Wie kann es zukunftsfähig ausgerichtet werden?

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Wesentliche Ziele der Digitalisierung im Umfeld der Fertigung sind erhöhte Flexibilität und gesteigerte Transparenz bei mindestens gleichbleibender Produktivität.

Für die Produktionsautomatisierung werden Produktionsressourcen untereinander und mit IT-Systemen der Produktions- und Auftragsplanung vernetzt.

Standardisierte, offene Schnittstellen wie OPC UA machen dies auch bei unterschiedlichen Maschinen verschiedener Hersteller effizient möglich. Betriebe erhalten so einen besseren Überblick über die verfügbaren Ressourcen und den Auftragsfortschritt.

THEMEN:

  • Schnelle Anpassung an Veränderungen am Markt
  • Beherrschung einer erhöhten Zahl an Produktvarianten

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie können Betriebe bestehende Maschinen und Anlagen in eine digitale, automatisierte Fertigung einbinden?
  • Wie können sie passende Maschinensoftware mit geringem Aufwand und dennoch hoher Qualität erstellen?

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Logistische Prozesse stellen sicher, dass das richtige Produkt zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, in der richtigen Menge, der richtigen Qualität und zu den richtigen Kosten zur Verfügung steht.

Eine zunehmende Komplexität führt dazu, dass diese Prozesse oft schwer überschaubar sind. Qualität und Effizienz leiden.

Logistik 4.0 ermöglicht eine Verbesserung der logistischen Prozesse mithilfe digitaler Technologien.

THEMEN:

  • Transparente und nachverfolgbare Materialflüsse
  • Sicherung der Qualität
  • Steigerung der Effizienz
  • Anschauliche Planung von Lagerflächen, Transportwegen usw.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie kann der Einsatz digitaler Technologien die Effizienz und Qualität verbessern – vom Wareneingang bis zum Warenausgang?
  • Wie können logistische Systeme durch Digitalisierung optimiert werden, z.B. um Termine besser einzuhalten?

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Arbeit 4.0 bedeutet eine Veränderung von Flexibilität, Komplexität, Interaktion und   Kompetenzanforderungen. Durch abnehmende Lieferzeiten oder individualisierte Produkte wird die Herstellung zunehmend anspruchsvoller.

Mitarbeiter benötigen dadurch andere Qualifikationen, werden jedoch auch durch digitale Technologien immer besser unterstützt.

Produktiv und wirtschaftlich in die Zukunft

Arbeit 4.0 beschäftigt sich mit der Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten durch Digitalisierung.

THEMEN:

  • Unterstützung der Mitarbeiter durch Assistenzsysteme
  • Orts- und zeitunabhängige Versorgung mit Informationen
  • Höchste Qualität, Fehlervermeidung und Leistungsfähigkeit

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie werden Mitarbeiter entlang der Produktionskette durch digitale Unterstützungssysteme entlastet?
  • Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind für die veränderten Tätigkeiten erforderlich und sinnvoll?

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Das Internet wird als Einkaufs- und Beschaffungskanal immer wichtiger. Damit verbunden ist auch die stetige Verbesserung der beteiligten Technologien und Prozesse in den Unternehmen.

Dies äußert sich beispielsweise in der stärkeren Digitalisierung von Einkauf und Beschaffung sowie der frühzeitigen Integration von Kundenwünschen in die Produktion.

Hier verzahnen sich Produktion, Vertrieb, Logistik und nachgelagerte Prozesse, z.B. Finanz- und Serviceprozesse, immer stärker. Zudem werden Gewohnheiten aus dem privaten Einkaufserlebnis immer mehr in den betrieblichen Beschaffungsprozess übertragen.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie gehen (Groß-)Händler oder Hersteller Digitalisierungsprojekte zielführend an?
  • Wie präsentieren sich Unternehmen professionell im Internet?
  • Wann sollten sie auf einem Online-Marktplatz präsent sein?

Die vollautomatisierte Prozessabwicklung ist ein wesentlicher Stellhebel zur Nutzung der Chancen der ­Digitalisierung. Gerade bei den Back-Office-Prozessen liegen große Potenziale – sie können durch eine automatisierte Abwicklung wesentlich effizienter abgewickelt werden.

Hierzu zählen unter anderem die Verarbeitung von Bestellungen, die Rechnungsstellung und -bearbeitung, die Zahlungsabwicklung und auch das Finanz- und Liquiditätsmanagement.

ZENTRALE FRAGEN:

  • Wie lassen sich Finanzprozesse im Back-­Office optimal abwickeln?
  • Wie können Unternehmen ihre Rechnungsprozesse effizient ­digitalisieren?
  • Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten Händler in ihrem Online-Shop anbieten?
  • Und welche in ihrem stationären Ladengeschäft?